Experten diskutieren evidenzbasierte Ansätze zur Reduzierung von Screen-Time-Stress und fördern digitale Achtsamkeit durch Apps und bewusste Pausen.
Wie digitale Geräte unsere mentale Gesundheit beeinflussen und welche Strategien Experten empfehlen.
Die Auswirkungen von Bildschirmzeit auf die mentale Gesundheit
In einer Presseerklärung vom Oktober 2023 betonte Dr. Anna Schmidt von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie: ‚Exzessive Nutzung digitaler Geräte kann zu erhöhtem Stress und Schlafstörungen führen.‘ Studien zeigen, dass durchschnittlich drei Stunden tägliche Bildschirmzeit außerhalb der Arbeit mit einem Anstieg von Angstzuständen verbunden sind.
Evidenzbasierte Bewältigungsmechanismen
Laut einem Bericht auf ziba-health werden Apps wie ‚Calm‘ oder ‚Headspace‘ empfohlen, um Achtsamkeit zu fördern. Experten raten zu festen bildschirmfreien Zeiten, etwa vor dem Schlafengehen. Ein Blogbeitrag des Max-Planck-Instituts schlägt vor: ‚Integrieren Sie kurze Pausen alle 90 Minuten, um die kognitive Erschöpfung zu reduzieren.‘
Work-Life-Balance in der digitalen Ära
In einer Ankündigung des Bundesministeriums für Gesundheit wurde die Bedeutung klarer Grenzen zwischen Beruf und Privatleben hervorgehoben. Techniken wie das ‚Pomodoro-Prinzip‘ können helfen, Produktivität zu steigern und Stress abzubauen. Vermeiden Sie Sensationalismus – Fokus liegt auf praktischen, alltagstauglichen Lösungen.
Zusammenfassend bieten strukturierte Ansätze und bewusste Nutzung digitale Werkzeuge zur Förderung mentaler Wellness.







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